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Mittwoch, 13. März 2013

Jamaika: Wild Orchid Montego Bay

Hotel & Resort SECRETS WILD ORCHID MONTEGO BAY, Jamaika. Nach der Ankunft am Flughafen von Montego Bay trafen wir auf die TUI Reiseleitung, welche uns herzlich begrüßte und zusammen mit uns im Bus zum ersten Übernachtungshotel, dem 5****Plus Secrets Wild Orchid Montego Bay Resort & Spa fuhr.

Bei der Ankunft im Hotel wurden wir herzlichst mit einem Welcome-Drink begrüßt und erhielten nach ein paar netten Worten des General Managers unsere Zimmerkarten. Nachdem sich alle kurz frischgemacht hatten, machten wir von der Rezeption einen kleinen Spaziergang durch die Hotelanlage, entlang der A-la-carte-Restaurants, welche alle einen Außenbereich zum Essen besitzen, um im italienischen Restaurant Platz zu nehmen.

Nach dem gemeinsamen Essen nutzte ich noch die Möglichkeit, einen "Absacker" an der angrenzenden Pianobar zu nehmen [Reisebericht Jamaika: Montego Bay]

In der Stadt Montego Bay im Herzen der Goldküste Jamaikas herrscht reger Tourismus. Neben den Stränden locken Golfplätze, Yachthäfen und vielfältige Sportmöglichkeiten. Nahe der Küste liegt die Inselgruppe der Bogue Islands, auf denen sich Anlagen zur Austernzucht befinden.

Sonntag, 25. Dezember 2011

Kurz-Reisebericht Lanzarote: Puerto del Carmen

Sehr geehrtes Team, gerne will ich Ihnen über meine Zufriedenheit unser Reise berichten. Wir buchen schon seid vielen Jahren über Ihr Reisebüro und haben auch schon einige Freunde für Sie geworben. Auch diese waren bisher sehr zufrieden mit Ihrem Team. Wir buchen sehr gerne bei Ihnen da wir immer eine hervorragende Auskunft über die Hotels bekommen, und es hat auch immer sehr gut geklappt mit allen Erledigungen.
Wir hatten mit 6 Personen das Hotel Riu Paraiso Lanzarote Resort in Puerto del Carmen auf Lanzarote gebucht. Das Hotel entspricht den angegebenen Sternen. Wir bekamen sogar anstatt Bestpreis Zimmer 3 Appartments. Die Sauberkeit dort wird sehr groß geschrieben, und das Essen war auch sehr abwechselungsreich, besonders drei Tage bevor Bewertungen statt gefunden haben. Das Personal auch sehr höflich. Sicherlich ist die Anlage sehr groß, da es ja ehemals zwei Hotels waren. Aber nachdem wir mittlerweile schon über 20 Mal auf den Kanaren waren, finden wir jedes Jahr ein schönes neues Hotel dank Ihrer guten Auskünfte. Nochmals vielen Dank Ihrem ganzen Team.

Lanzarote

Post-Adresse geändert: kurz-reisebericht-lanzarote-puerto-del.html

Reisebericht Alcudia, Mallorca: Hotel Albufera

Ein Mallorca-Reisebericht von unserer Kundin Frau Ludwig. "Albufera in Alcudia, das ist der absolute Traum"

Das Hotel Albufera ist wie ein Paradies: Vom Hallenbad Blick auf den grün-bunten Traum von Hotelgarten, mit Säulen, niedrigen Hecken, Clematis, wunderschönen Blüten wie Strelizien, Minipalmen ...

Mittagessen vom Buffett auf der erhöhten Terrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Meer. Direkt vor dem Hotel feinster heller Sandstrand, das Meer auch noch Ende September warm, 50 Meter zum Hineinlaufen flach, kein einziges Steinchen und keine einzige Wasserpflanze. Am Strand ein Steg an dem Passagierboote an- und ablegten. Direkt neben dem Hotel Natürdünen, rechts ab dem Hotel 4km Naturschutzgebiet, beim Laufen am Strand trifft man nur ein paar Angler.
Alcudia ist eine Gemeinde auf Mallorca "Der Name Alcúdia kommt von dem arabischen "Al-Qudya" und bedeutet "der Hügel", was auf die Lage des historischen Stadtkerns hinweist, der auf dem Bergsattel zwischen der Bucht von Pollença und der Bucht von Alcúdia liegt, welche durch eine flache Bergkette voneinander abgetrennt sind."

Samstag, 17. Dezember 2011

Reiseberichte jetzt auch bei scoop.it

Die Reiseberichte der Reisefundgrube erscheinen jetzt auch bei scoop.it - in Zukunft auch gemischt mit Kunden-Reiseberichten.

  • Sie kommen gerade begeistert von einer Reise zurück?
  • Sie hatten dieses Jahr ganz besondere Reiseerlebnisse, die es verdienen, veröffentlicht zu werden?

Veröffentlichen Sie Ihren Reisebericht unter reisefundgrube.com/reiseberichte
Die Annahme bzw. Veröffentlichung müssen wir uns vorbehalten, klar.

Mittwoch, 23. November 2011

Karibik-Reisebericht, Britische Jungferninseln

Aus dem Karibik-Reisebericht von Jan Kimmelmann. Der Vormittag stand uns heute zur freien Verfügung und so hatten wir die Möglichkeit, das große Wassersport-/Spa-Angebot kennenzulernen oder die Vormittagssonne zu genießen. Im Anschluss checkten wir aus und fuhren mit dem Katamaran weiter nach Guana Island 4+*. Bei dieser Insel handelt es sich um eine Perle unter den Britischen Jungferninseln, denn hier wird Naturschutz groß geschrieben. Die ursprüngliche Tierwelt (freilaufende Leguane und Schildkröten) und Pflanzenwelt sowie die geringe Anzahl an Zimmern (42 Superior Zimmer) lassen schon fast Robinson-Crusoe-Feeling aufkommen. Durch einige schöne Wanderwege gelangt man zu den völlig abgeschiedenen Traumstränden (7 insgesamt) mit weißem Pulversand und türkisblauem Wasser. Kulinarische Köstlichkeiten werden in kontinentaler, amerikanischer oder indischer Art gereicht. Einrichtungen wie die zentrale Bar, an welcher sich jeder Gast frei bedienen kann, oder die gemütliche Bibliothek mit internationaler Lektüre und Gästebuch, lassen das Gefühl aufkommen, zu Gast bei Freunden zu sein. Nach einer kurzen Besichtigung der Zimmer hatten wir die Möglichkeit, uns von den Strapazen des Tages ;-) am Strand zu erholen und genossen zum Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang, welcher sich wie gemalt über der hügeligen Landschaft der Insel präsentierte. Dieser ereignisreiche Tag endete mit einem gemütlichen Abendessen auf der Terrasse, unter fast freiem Himmel, während man die Grillen im Hintergrund summen hörte.

Montag, 31. Oktober 2011

Kos TLT Magic Life Seminarreise

Aus der Seminarreise Kos Club Magic Life, ganzer Artikel: Reiseberichte der Reisefundgrube: Kos.
Der Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück im Buffetrestaurant Magico und im Anschluss ging es dann auch schon an die Arbeit. Unser überaus netter und sympathischer TUI-Begleiter stellte sich uns als “Pünktlicher Peter Helmstaedt“ vor und hielt uns an, seinem pünktlichen Beispiel zu folgen. Auch die Club-Manager und die Hauptverantwortlichen der Anlage stellten sich uns vor. Nach einer kurzen Erfrischung machten wir uns auf zu einem ausführlichen Clubrundgang, bei dem wir sehr viel interessantes über den Club und die Anlage erfahren haben. Wir durften uns verschiedene Zimmertypen und die verschiedenen Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten anschauen.
Der nächste Programmpunkt auf unserer Liste nach dem Mittagessen: Aktive Teilnahme am Clubprogramm. Speziell hieß das für jeden etwas anderes. Die einen vertrieben sich die Zeit beim Bogenschießen, die anderen spielten eine Runde Tennis, nahmen an einer Mountainbike-Tour teil oder beteiligten sich am Box-Aerobic, wieder andere (zu denen auch ich gehörte) versuchten sich im Windsurfen, was durchaus lustig, aber auch sehr anstrengend war. Alle Aktivitäten, die wir testeten, waren natürlich “drinklusive“!!
Bevor es am Abend dann zum Essen ging, trafen wir uns noch einmal mit den Club-Managern, um ihnen unsere Eindrücke von der Anlage zu schildern. Am Ende kamen wir zum Schluss, dass wir vom Konzept und der Anlage sehr begeistert waren. Es gab nur ein paar kleine Mängel, die sofort behoben wurden. Den Abend ließen wir an der Pool-Bar beim traditionellen griechischen Abend ausklingen.

Samstag, 15. Oktober 2011

Reisefundgrube.com mit Bildern von Panoramio

Das Team der Reisefundgrube, Online-Reisebuero mit Standorten am Flughafen Nürnberg und in Windsbach, macht die Urlaubsreise schon während der Planung zum Erlebnis: in der persönlichen Beratung, per Hotline – und online: zusätzlich zu den Reiseberichten aus aller Welt werden Webseiten der Reisefundgrube zu Urlaubszielen weltweit jetzt durch Bildmaterial von Panoramio – einem Service von Google – ergänzt [ganze Mitteilung via eReleases]

Montag, 3. Oktober 2011

Lily Beach Resort, Malediven

Aus dem Malediven-Reisebericht von Ines Cabrera, Traumurlaub im Hotel Lily Beach Resort & Spa auf den Malediven, Ari-Atoll  ... von der netten Dame direkt zu unserer Beach Villa geleitet. Gepäck war auch schon da. Wir waren begeistert. Was für ein schönes, modernes Ambiente. Das komplette Badezimmer mit Jakuzzi war draußen. Raus aus den Klamotten, unter die Freiluftdusche und erst einmal die Strapazen der Reise wegspülen.
Zum Zimmer: Die Beach Villen sind Doppel-Bungalows. Von der Nachbarn sieht und hört man absolut nichts. Die Ausstattung genügt selbst erlesensten Ansprüchen. Eine Minibar, gut sortiert wird zwei Mal am Tag mit den gewünschten Getränken aufgefüllt. Auch dies gehört zum Platinum Plan. Safe, Fön, FlipFlops, Bademäntel, Handtücher (alle Größen), LCD 40“ Zoll Fernseher mit Satellitenempfang, DVD-Player, 5.1 Dolby Digital-Anlage. Wunderschöne indirekte Beleuchtung im Schlafzimmer, Außenbeleuchtung des Badebereichs. Außenterrasse mit zwei Liegen. Wohin das Auge blickt. Nur hochwertige Materialien in klassisch reduzierten Stil. Kaffekocher, Teekocher, Snacks. Ich hatte meinen iPod touch dabei und dachte mir, jetzt noch ein iPod-Dock zum Musikhören und es wäre perfekt. Kurze Nachfrage bei der Rezeption und der iPod-Dock wurde sofort geliefert. Ab jetzt war Mugge in der Bude.

Montag, 19. September 2011

Reisebericht Portugal: 18.05.2011 Madeira, Funchal

Aus dem Portugal-Reisebericht 2011 von Jan Kimmelmann aus dem Reisefundgrube-Team. 
DERTOUR "Fachstudienreise „Madeira aktiv & Lissabon: Metropole mit trendigen Designhotels“
Mittwoch, 18.05.2011

Durch die grandiose Lage auf einer Klippe über dem Meer, bat sich mir am nächsten Morgen ein spektakuläres Panorama auf den Atlantik und den subtropischen Garten. Am Frühstücksbuffet konnte man sich von frisch zubereiteten Eiervarianten, Müsli, verschiedenen Brotsorten, Joghurts, Wurst, Käse und Salaten bedienen.

Nähere Infos über das Hotel findet man im aktuellen DerTour Spanien/Portugal Katalog. Vom Hotel direkt aus vorbei, führt die Fußgängerpromenade entlang der Küste bis zur Praia Formosa. Zudem liegt nur wenige Gehminuten entfernt ein neues Shopping-Center.

Bestens gestärkt vom Frühstück, brachen wir um 09:30 Uhr in Jeeps auf, mit Fahrt entlang der Südküste zu den Hotelbesichtigungen im Raum Ponta do Sol.

Unser erstes Ziel war heute das 4*Estalagem da Ponta do Sol, einem offiziellen Mitglied der „Design Hotels“, welches spektakulär auf einer Klippe liegt. Auf der einen Seiten der wunderschöne Ausblick auf das Meer, zur anderen Seite die Berghänge der Umgebung sowie der ca. 10 Gehminuten entfernte kleine Ortskern von Ponta do Sol. Das Hotel, besteht aus einem aufwendig restaurierten Herrnhaus und mehreren 2-stöckigen Gebäuden. Die 54 Zimmer des Hotels sind mit Designermöbeln ausgestattet und bieten mit ca. 20 qm ausreichend Platz. Der 90qm große Pool mit Liegewiese, Sonnenterasse und ausreichend Liegestühlen lädt zum Ausruhen ein. 1 x täglich wird ein Transfer nach Funchal und zum Strand in Madalena do Mar (ca. 5 km) angeboten.

Unsere Besichtigungstour ging zu Fuß weiter zum 3*Hotel da Vila, dem Schwesterhotel des Estalagem da Ponta do Sol. Das moderne Komforthotel hinter inseltypischer Fassade, liegt im Zentrum des beschaulichen Ortes, nur durch die Uferstraße vom Kiesstrand getrennt, welcher sich zwischen 2 Felsplateaus am Ende eine kleinen Tales in die Landschaft einfügt. Restaurants, kleine Bars und Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der Umgebung.

Auf dem Weg zu unserem nächsten Hotel erlebten wir ein besonderes Naturschaupiel zwischen Ponta do Sol und Madalena do Mar. Ein Wasserfall erbrach sich direkt über der Straße und unsere Fahrer nutzten dies für eine kostenlose Autowäsche. Danach machten wir noch einen kurzen Stopp auf einer kleinen Bananenplantage.

Weiter ging unsere Fahrt zum 4*Aparthotel Jardim Atlántico, nahe Prazeres (ca. 1,5 km), einem verschlafenen Örtchen hoch über dem Ozean. Das Hotel befindet sich ruhig, ca. 480 m über dem Meer, in spektakulärer Panoramalage auf einem parkähnlichen Areal von ca. 20.000 qm. Das Haupthaus, die Nebengebäude und der Bungalowkomplex sind terrassenförmig in den Hang integriert und ab einer Größe von 54 qm buchbar. Alle Zimmer sind mit einer Küchenzeile/Küche ausgestattet und bieten Meerblick! Auch für Gäste mit Mietwagen stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Kurz vor unserem leckeren Mittagessen im Hotelrestaurant, unternahmen wir
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Meer unterhalb von uns, welches durch die
Sonnenstrahlen in unterschiedlichen Farben erstrahlte. Zur linken Seite konnte man den Ort Camara de Lobos in seiner vollen Größe erkennen. Die ganze Fahrt über die Insel entlang Serpentinen, kleineren Örtchen, Steilküsten (95 Prozent der Insel Madeira sind Steilküste), Bananenstauden, Weinplantagen, und Schluchten war äußerst Interessant und ließ uns schon am zweiten Tag dieser Reise einige der Schönheiten Madeiras sehen.

Als weitere Hotelbesichtigung an diesem Tag stand heute das Hotel 4*Quinta do Estreito auf dem Programm. Diese stilvolle Anlage, welche umgeben von Weinbergen idyllisch im Hauptanbaugebiete des Madeiraweines gelegen ist, bietet einen fantastischen Panoramablick auf das Meer und die Weinberge. Das historische Flair einer über 100 Jahre alten Quinta, mit anspruchsvoll-modernem Wohnambiente, wurde geschickt mit dem Neubau verbunden.

Nach einem Essen z. B. im Gourmetrestaurant „Bacchus“ oder dem typisch portugiesischen A-la-carte-Restaurant „Adega da Quinta“ kann man noch einen Drink im gemütlichen Salon nehmen oder man unternimmt einen Abstecher ins ca. 3 km entfernte Camara de Lobos mit seinen Bars und Geschäften. Zum heutigen Abendessen hatten wir eine Reservierung im Fischrestaurant „Vila do Peixe“ in Camara de Lobos.

Von der Terrasse und durch die großen Panoramafenster hat man einen tollen Ausblick auf die von Geschäften und Restaurants umringte Bucht und die Fischerboote. Schon direkt beim Betreten des Restaurants wurden wir durch eine lokale Tanzgruppe in Stimmung gebracht, welche auf einer Tanzfläche in traditionellen Trachten Gesang und Tänze der Insel aufführten.

Auf einer großen Tafel im Restaurant steht der jeweilige Fang des Tages und man bezahlt nach Art und Gewicht. Die Zubereitung erfolgt auf einem Kohlegrill, was dem Fisch ein tolles Aroma gibt, die Haut knusprig macht und das Fleisch innen saftig hält. Frische Salate und leckeres Brot werden zusammen mit ausgewählten Inselweinen gereicht. So stelle ich es mir vor, landestypisch essen zu gehen! Einfach eine tolle Empfehlung für jeden, auch für Nicht-Fischliebhaber.

Nach diesem kulinarischen Highlight machten wir noch einen kurzen Spaziergang zum kleinen Hafen, wo noch einige Bars geöffnet hatten. Eine davon, die No 2 É Prá Poncha, ist bekannt für die Zubereitung des Inselgetränks, dem „Poncha“, einer Mischung aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronensaft. Alternativ zur klassischen Variante mit Zitrone gibt es die Geschmacksrichtungen Maracuja, Orange und Absinth (in Camara de Lobos). Fazit: sehr lecker aber auch sehr kräftig! Nach ein paar Runden Ponchas ging ein wunderschöner Tag zu Ende und wir waren schon gespannt auf den nächsten.

Samstag, 17. September 2011

Reisebericht Portugal: 17.05.2011 Lissabon-Madeira

Aus dem Portugal-Reisebericht 2011 von Jan Kimmelmann aus dem Reisefundgrube-Team. 
DERTOUR "Fachstudienreise „Madeira aktiv & Lissabon: Metropole mit trendigen Designhotels“
Dienstag, 17.05.2011. Abflug 19:10 mit TAP Portugal nach Lissabon/Aeroporto da Portela, dem Drehkreuz der größten portugiesischen Fluggesellschaft. Der Flug mit einem Airbus A320 dauerte knapp 3 Stunden. Wir erhielten ein warmes Sandwich und Softgetränke wurden gratis gereicht. Besonders eingeprägt hat sich bei uns allen der äußerst amüsante Film über die Sicherheitshinweise, den man selbst einmal gesehen haben sollte. Ich habe noch nie erlebt, dass dieser mit so einem großen Interesse verfolgt wurde wie bei der TAP. Angekommen in Lissabon, mussten wir das Terminal für den Weiterflug nach Madeira wechseln. Ich kann dabei als Empfehlung geben, ausreichend Zeit einzuplanen, da der Terminalwechsel einige Minuten in Anspruch nahm.
Um 22:45 startete unser Weiterflug mit TAP Portugal nach Funchal/Madeira. Der Flug mit einem Airbus A319 dauerte etwas weniger als 2 Stunden. Bei der Landung nutzte unser Pilot im wahrsten Sinne des Wortes die Landebahn bis auf den letzten Meter aus. Als kleine Auflockerungsmaßnahme dröhnten nach dem „Touchdown“ Klassik-Klänge aus den Boxen über uns, und das kurz nach Mitternacht! Wie hätte die Queen gesagt: „I´m not amused“.
Nachdem wir unsere Koffer in Empfang genommen hatten, wurden wir von unserer DerTour Reiseleitunng Jens Reinhardt / Produktabteilung begrüßt. Nach ca. einer halben Stunde kamen wir in unserem Übernachtungshotel 4*LTI Pestana Grand an. Das First-Class Hotel liegt am Rande der Innenstadt von Funchal. Für jeden Teilnehmer war ein Standardzimmer/37m² reserviert, welche sehr komfortabel ausgestattet sind und einen möblierten Balkon haben.

Mittwoch, 31. August 2011

Reisebericht Karibik

Reiseberichte der Reisefundgrube: Karibik, Britische Jungferninseln - Barbados - St. Martin.
Die Fachstudienreise 2009 führte mehrere Gruppen in die exklusive Welt der Kleinen Karibik. Daher hieß es für meine Gruppe der „Sailors“: Sail Away zu den wunderschönen Inseln der British Virgin Islands.

Aus dem Reisebericht Karibik von Jan Kimmelmann, Reisefundgrube-Team Nürnberg

Reisebericht Malta: Valetta, Mdina

Aus dem Reisebericht Malta von Anja Doerman, 2009Bootstour, 2 Stunden, um die Halbinsel Valletta. Diese Fahrt war sehr entspannend und interessant.
Valetta, Hauptstadt der Republik Malta und flächenmäßig kleinste Hauptstadt eines EU-Staates, gilt als eine der bestgesicherten der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das große Stadttor wird vom St.-James- und St.-Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James.
Danach wurden wir zum Hotel zurückgebracht und hatten wieder Zeit zu freien Verfügung. Daraufhin haben wir uns das schöne 4-Sterne Hotel Dolmen Resort angeschaut. Diese Anlage besitzt eine einzigartige Pool-Landschaft, von der man einen wunderschönen Blick auf das Meer genießen kann.

Am nächsten Tag sind wir mit dem Bus in die schweigende Stadt Mdina gefahren. Sie ist eine der ältesten Städte Maltas mit verwinkelten Gässchen, kleinen Häuschen und einem schönen Aussichtsplatz, von dem man über fast ganz Malta blicken kann.
Heute ist Mdina ein touristisches Zentrum, in dem die Zeit angehalten zu sein scheint. Das mittelalterliche Stadtbild ist geprägt von autofreien schmalen Gassen und den aus dem maltatypischen sandfarbenen Kalkstein errichteten Palästen und Kirchen. Man nennt Mdina heute auch die stille Stadt, denn es gibt dort nur ein Hotel und wenige Restaurants, sodass die meisten Besucher noch vor dem Abend die Stadt verlassen, die sich danach nahezu menschenleer präsentiert. [Wikipedia: Mdina]

Tui Inside Kuba 2010

Aus dem Reisebericht Kuba von Christiane Amslinger vom Reisefundgrube-Team. Reiseberichte des Teams vor Ort liefern touristische Infos aus erster Hand für unsere Kunden.
Wir fuhren mit dem Bus nach Varadero (Fahrtzeit: 5 Stunden). Die Überfahrt ging allerdings wie im Flug vorbei, da uns der Reiseleiter über die Geschichte, Wirtschaft, Bildung, Gesundheitssystem und die Familie in Kuba informierte.
Varadero ist ein Sondergebiet (Territorio especial) an der Nordküste Kubas auf der Halbinsel Hicacos, gut 120 Kilometer östlich von Havanna. Die ursprünglich von Indianern besiedelte und bewaldete Halbinsel wurde von den Spaniern für den Schiffbau abgeholzt, ihre Höhlen dienten als Unterschlupf für Piraten. Kapitäne ließen ihre Schiffe zur Ausbesserung an diesen Ufern vor Anker gehen, daher der Name Varadero (Reparaturdock). Seit 1587 versorgte die Saline von Varadero (geschlossen 1961) große Teile der spanischen Lateinamerikaflotte mit dem notwendigen Salz für die Überfahrt nach Europa. [Wikipedia: Varadero, Kuba]
Kuba ist allein wegen dem aktuellen Sozialistischen Staat eine Reise wert. Wer sich für Geschichte interessiert, vor allem für die Zeiten der DDR und des Eisernen Vorhangs, muss Kuba besuchen. Ich hatte das Gefühl, dass ich auf einer Reise in der Vergangenheit war. Kuba ist unserer europäischen Welt locker 50 Jahre hinterher. Auf so genannten Autobahnen fahren fast keine Autos. In kleineren Dörfchen sieht man noch Leute auf Pferden reiten. Das alles hängt mit dem kommunistischen System zusammen.
Ein Kubaner verdient durchschnittlich 15 Euro im Monat. Wohnen, Gesundheit und Bildung ist umsonst. Das Essen und Seife bekommen sie über eine Lebensmittelkarte zugeteilt. Sie erhalten z.B. für eine vierköpfige Familie eine Seife im Monat. Das meiste Geld verdient man im Tourismus durch die Trinkgelder. Wer allerdings in diesem Bereich arbeiten will, muss studiert haben. Das bedeutet, dass auch jedes Zimmermädchen in Kuba studiert hat. Das Haus und das Auto müssen in der Familie bleiben, d.h. ein Auto kann nur vererbt, aber nicht verkauft werden. Für ein neues Auto haben die Kubaner kein Geld, deswegen sieht man dort sehr viele amerikanische Oldtimer und alte Ladas (Auto aus der ehemaligen Sowjetunion) fahren.
Kuba leidet sehr unter dem Embargo mit den USA. Aus diesem Grund ist der Tourismus für die kubanische Wirtschaft sehr wichtig. Man erhält bei der Einreise in Kuba keinen Stempel im Reisepass, sondern nur eine Touristenkarte, die man bei der Ausreise wieder abgeben muss. Hintergrund ist, wer in Kuba einreist, darf nicht mehr in den USA einreisen. In Varadero wohnten wir im Hotel Paradisus Varadero Resort.
Unter der Leitung der spanischen Hotelkette Sol Meliá verfügt das Paradisus Varadero Resort über einen einzigartigen und umfangreichen All-Inclusive-Service. Zu den Annehmlichkeiten zählen vier Bars und sieben Restaurants. Das italienische Restaurant „Stella di Mare“, das Buffet-Restaurant, das Romantik Restaurant „Turey“, das à-la-carte Restaurant mit karibischer Küche, das karibische sowie das japanische à-la-carte Restaurant und mittags der Chiringuito Grill bieten große Vielfalt.
Am Abend machten wir uns zu einem typischen kubanischen Abend in einem Restaurant in Varadero auf. Kennzeichnend für Kuba ist, dass man beim Essen meistens Gesellschaft von einer kubanischen Band hat. Bei diesem Essen war die Band so gut, dass am Schluss jeder, inklusive der Kellner, getanzt hat.

Kroatien: Ston bei Dubrovnik

Aus dem Reisebericht Kroatien 2011 von Anja Doerman, Reisefundgrube-Team
Bei unserem Ausflug nach Ston sind wir mit dem Bus in das kleine Städtchen Ston gefahren und haben einen Stadtrundgang gemacht. Die Stadt ist von einer Schutzmauer umgeben, die damals gebaut wurde, um die Salzwasserbecken zu schützen. Sie wurde 1506 fertig und wird als die längste Festungsmauer in Europa bezeichnet
Die Stadt Ston ist eine Kleinstadt mit ca. 2.600 Einwohnern auf der Halbinsel Pelješac im Süden Kroatiens. Sie gehört zur Gespanschaft Dubrovnik-Neretva. Die Befestigungen um die Stadt kontrollierten den Zugang zur Halbinsel Pelješac.
Die Meerwassersaline Ston ist seit der Antike ohne Unterbrechung im Betrieb und stellt eine der ältesten erhaltenen Anlagen dieser Art im Mittelmeerraum dar.
Das historische Ston ist eines der schönsten Beispiele einer befestigten Stadt und zugleich Zeuge der Baukunst Dubrovniks. [croatia-online.de]
Nach dem Stadtrundgang ging es nach „Klein Ston" zum Hafen, dort unternahmen wir einen Bootsausflug. Auf dem Boot durften wir frische Austern und Muscheln aus der Adria kosten. Nach der zweistündigen Fahrt, haben wir am Hafen in einem der besten Fischrestaurants zu Mittag gegessen. Am Nachmittag fuhren wir ein Stückchen weiter zu einem Weinanbaugebiet, wo wir an einer Weinprobe teilnahmen.

Australien: Kalgoorlie

Kalgoorlie zählt ungefähr 40.000 Einwohner und liegt im Herzen der Goldfelder, wo sich die größte offene Goldmine – Super Pit Mine der Welt befindet. Viele junge Australia kommen für 1-2 Jahre zum Arbeiten nach Kalgoorlie und verdienen etwa 120.000 AU$ im Jahr. Dementsprechend ist die Zahl der männlichen Einwohner der Stadt sehr groß.

Am nächsten Morgen machten wir uns  dort hin auf, wo die meisten Männer der Stadt arbeiten: zur “Super Pit Mine“. Die Mine befindet sich nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt und ist wahnsinnig groß und es herrschen natürlich sehr strenge Sicherheitskontrollen bei Besuchern und  Arbeitern. Monatlich werden dort knapp 5 Tonnen Gold abgebaut! Am Nachmittag besuchten wir die Goldsucher und Miners Hall of Fame, wo wir vieles über die Minenindustrie der Vergangenheit erfahren haben und auch untertage reisen durften, um zu sehen, damals Gold abgebaut wurde.



Am Abend wurden wir vom Golfclub von Kalgoorlie zum BBQ eingeladen. Angekommen durften wir mit einem Golf Buggy das Gelände erkunden, wo wir mit Ausnahme im Zoo in Hyden, Kangaroos gesehen haben. Ausgeruht und gestärkt begann unsere Fahrt am Mittwoch zum ausgetrockneten Salzsee „Lake Ballard“  wo sich 51 Statuen von dem Künstler Anthony Gormley befinden. Nach dem Rundgang auf dem See und dem Mittagessen, machten wir uns auf den Weg nach Maropi. Dort erwartete uns eine Honey Ants Tour.  Auf der Tour trafen wir Aborigines, die diese Honigameisen aus der Erde gruben. Carsten Vesper von AAT Kings hat sie direkt mal probiert :-).

Mittwoch, 24. August 2011

Reisebericht Teneriffa, von Jessica

Seminarreise: aus dem Reisebericht Kanarische Inseln, Teneriffa / La Gomera von Jessica 2010

Mittwoch, 12.05.10. Um 8:45 hieß es dann auch schon wieder: Ab in die Berge! Im Teide Nationalpark angekommen hatten wir die Wahl, entweder mit der Seilbahn auf den Gipfel zu fahren oder eine zweistündige Wanderung mitzumachen. Um Punkt 12 Uhr ging es dann weiter in den Siampark. Nach einer kurzen Führung, einem gewöhnungsbedürftigem Mittagessen und einer kurzen Dusche ging es dann zu den zahlreichen Rutschen. Um 16:30 mussten wir dann auch schon wieder zurück zum Gala. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es dann in Abendgarderobe weiter zur Piramide de Arona, wo wir uns die neue Carmen Motta Flamenco-Show ansahen. Im Anschluss erwartete uns ein kleines Abendessen auf der Terraza Andaluz im Mare Nostrum Resort. Im Anschluss ging die ganze Gruppe noch in die Diskothek Tibu.


Bild: Taxiarchos228, Wikipedia, Lizenz: GNU
Donnerstag, 13.05.10. Um 8:50 ging es dann mit Sack und Pack gen Norden. Nach drei Stunden Busfahrt kamen wir dann im von allen heiß erwarteten Loro Parque an, wo wir mit einem Mittagessen empfangen wurden. Nachdem die ganze Truppe gestärkt war bekamen wir eine Führung, die Discoverytour, durch den Park. Wir sahen uns die Delfin-Show, die Orcawale und die Seelöwenshow an. Zwischendurch durften wir hinter die Kulissen des Gorillageheges und in 12 Metern Tiefe in das Orcabecken schauen. Anschließend ging es noch nach einer Tour durch den Planet Pinguin und das Aquarium wieder Richtung Ausgang. Um 16:30 fuhren wir dann in unser Übernachtungshotel im Norden, das Bahia Principe San Felipe. Nach einem kurzen Stadtbummel besichtigten wir das Hotel und aßen zu Abend. Nachdem die Hotelbar dann geschlossen hatte gingen einige noch in die Cocktailbar Elements und genossen bei Caipirinha und Mojito den Abend.

Freitag, 19. August 2011

Reiseberichte der Reisefundgrube

Das Team der Reisefundgrube reist durch die ganze Welt, um Destinationen vor Ort kennenzulernen und Kunden aus erster Hand zu beraten. Die Reiseberichte liefern wichtige Reise-Infos vorab und machen Appetit auf mehr.

Florida: MEIERS WELTREISEN "GO WEST 2010" – ORLANDO & ST. PETERSBURG/CLEARWATER


Reisebericht Florida von Jan Kimmelmann
Fazit Miami: 70% Latinos, Ocean Drive mit Art Deco Viertel, tolle Restaurants, buntes Nachtleben, Shopping in "Sawgrass", größtes Outlet in Florida nördlich zwischen Miami und Fort Lauderdale

Hongkong, Macau, Südchina


Länderspecial 2010 von DerTour, Reisebericht Hongkong ... von Jan Kimmelmann.
HOngkong: wunderschöner Kontrast zwischen alt und neu; beeindruckende Skyline Kowloon und Hongkong Island mit dem Victoria Harbour; sehr sauber und sicher; ideales Stopover-Ziel für Reisen nach Asien und Australien; sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz; vielfältiges Unterhaltungsangebot und Nachtleben; Disney World Hongkong

Kanada


DERTOUR Reiseakademie 2008 – TORONTO, ONTARIO, KANADA - Reisebericht von Jan Kimmelmann
Fazit: Kanada ist ein Land, welches man nicht auf einer Reise komplett kennenlernen wird, da es in jedem Teil des Landes unterschiedliche Arten von Kulturen, Bauwerken als auch Naturschauspiele zu erleben gibt. Mit Toronto und Vancouver haben wir sicherlich zwei der bekanntesten Städte des Landes bereist, aber auch Quebec und Montreal mit ihrem französischen Charme sind vielbesuchte Orte. Auch wie man das Land bereist, ist für jeden Gast individuell möglich, sei es selbst per Wohnmobil/ Auto, Flugzeug oder auf einer geführten Rundreise ... Eines ist auf jeden Fall in all unseren Regionen gleich gewesen und ich denke dies spricht für ganz Kanada: Die große Gastfreundschaft!

Dienstag, 16. August 2011

Reisebericht Ägypten

Aus dem Bericht der Ägypten-Reise der Reisefundgrube-Geschäftsführung
Unser Fremdenführer – er sprach ein sehr gutes Deutsch - nächtigte unmittelbar in unserer Nähe, am nächsten Tag war plötzlich eine Kabine auf einem 4–5 Sterne Schiff zu haben. Angenehm geräumig, wenn auch an der Wasserlinie, aber weiß und sauber. Es gab nur ein klitzekleines Hindernis; das Boot hatte bereits abgelegt, um schnellstmöglich die Schleusen bei Edfu zu erreichen. Denn wer dort als erster ankommt, kann auch schnell weiterreisen. Aber die Hektik am Morgen – einpacken der noch nassen und inzwischen nach Benzin stinkende Wäsche, vergessene Schuhe, war völlig umsonst gewesen. Dem Kapitän unserer neuen Unterkunft war es völlig egal, dass er uns eigentlich hätte mitnehmen sollen. Zurück aufs Schiff! Nächster Versuch – unterwegs übersetzen. Er ignoriert alle Anrufe und auch die Gestikulation unserer gesamten Schiffsbesatzung und fuhr ungerührt an uns vorbei.
Runter vom Schiff mitsamt den Koffern, rein ins Taxi, zurück nach Luxor – Mittagessen. Rein ins Taxi, eine Stunde Wartezeit an der Konvoi-Sammelstelle und mit Karacho zu den Schleusen.

Obwohl angeblich schon alles geklärt war, dauerte es 1 Stunde, bis wir - über den Kai mit kinderkopfgroßen Steinen belegt - balancierend mit unseren Koffern über einen schwankenden Schiffssteg unser Kabine beziehen konnten. Ich war überglücklich! Wir besichtigten dann den imposanten Tempel von Edfu, fuhren mit der "Kalaisch" - auf deutsch einer Kutsche - dorthin. Am Abend waren wir schon in Kom Ombo, wieder ein sehr schöner Tempel.

Reisebericht Brasilien 2011

Anja Doerman war 2011 für die Reisefundgrube in Brasilien unterwegs. Aus ihrem Reisebericht:
In Rio de Janeiro angekommen, wurden wir von der örtlichen Reiseleitung herzlichst empfangen und in unser Hotel Windsor Atlantica 4* gefahren. Der Hotelkomplex ist eine sehr gehobene Anlage, direkt an der Copacabana mit herrlichem Ausblick auf den Zuckerhut. Nach einer kurzen Erfrischungspause gingen wir gemeinsam in das berühmte Restaurant "Churrascaria Palace". Dort wurden uns verschiedene Fleischsorten direkt an den Tisch gebracht und frisch von den Spießen geschnitten.

Nach dem gemeinsamen Frühstück machten wir einen halbtägigen Ausflug zum Corcovado. Der Corcovado ist ein ca. 710 Meter hoher Berg im Tijuca Nationalpark, auf dem das Wahrzeichen der Stadt, die 38 Meter hohe Christus-Statue steht. Von hier aus hat man einen traumhaft schönen Blick über Rio de Janeiro und die Guanabara-Bucht. Empfehlenswert ist es, so früh wie möglich mit der Zahnradbahn hoch zu fahren, da schnell Nebelbänke auftreten können und den wunderschönen Ausblick verdecken.